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- Beiträge der Kulturgruppe -

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Mit 17 Damen und Herren fuhren wir teils mit PKW und teils mit dem ÖPNV zum Gasometer nach Oberhausen.

Die derzeitige Ausstellung „PLANET OZEAN“ zeigt in den verschiedenen Abteilungen phantastische Bilder der Schönheiten der Weltmeere in noch nie gesehenen großformatigen Fotografien

Gezeigt werden auch die Folgen der menschlichen Nutzung der Weltmeere als Energielieferant, Transportweg, Nahrungsquelle usw.

In der weiteren Ausstellung „Klang der Tiefe“ taucht der Besucher in einzigartige Klangwelten des Wassers und seiner Bewohner ein.

Im Luftraum des Gasometers sehen wir die Inszenierung „Die Welle“ auf der riesigen Leinwand. Ganz ohne Tauchermaske kann der Besucher mit Walen, Fischen, Quallen usw. den Ozean besuchen.

Ein weiterer Besuch lohnt sich - man schafft es kaum alles zu besichtigen und auch zu verarbeiten.

Zum Abschluss unseres Besuches im Gasometer genossen wir Kaffee und Kuchen im Schlossrestaurant von Schloss Oberhausen.

 Roswitha Passmann

 

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Mit 17 Damen und Herren fuhren wir teils mit PKW und teils mit dem ÖPNV zum Museum Abtsküche in Heiligenhaus. Leider war die Fahrt mit dem Bus mit Schwierigkeiten verbunden – Verspätungen, den Anschluss beim Umsteigen daher verpasst, schlechte Anschlusszeiten -. Na ja, es war mal wieder ein Versuch.
Das Museum befindet sich in einer ehemaligen Landschule aus dem Jahr 1908 (das Gebäude ist denkmalgeschützt) Hier kann man auf eine Entdeckungsreise in die Vergangenheit gehen, vieles Ausgestelltes vermittelt ein Bild vom Alltag und der Arbeitswelt Ende des 19. und des 20. Jahrhunderts.

Wir nahmen Platz in einem historischen Klassenzimmer und unsere Museumsführerin Frau Voss erläuterte wie früher eine Schulstunde ablief. Zahlreiche Hefte und Zeugnisse ehemaliger Schüler und Schautafeln mit dem ABC ergänzten den Vortrag.

Nachgestellt war z. B. wie das Leben im Haushalt aussah mit einer Kochfeuerstelle, in einer Wohnküche mit Haushaltsgeräten usw.

Wir hatten Einblick in einen Kolonialwarenladen, eine Gastwirtschaft, einen Frisörsalon und einen Schuster. Auch eine Schlosserwerkstatt sowie ein Kontor mit Exponaten Heiligenhäuser Firmen zeigten die Anfänge der Heiligenhäuser Schloss- und Beschlagindustrie.

Viele Objekte und Haushalts-, Aufbewahrungs- und Arbeitsgeräte erinnerten an Dinge, die unsere Oma und unsere Mütter noch benutzten und wir noch kannten.

Es war ein vergnüglicher Nachmittag mit Blick in unsere Vergangenheit.

Anschließend genossen wir Kaffee und Kuchen im nahegelegenen Hofcafé und machten uns dann auf die wieder etwas umständliche Rückfahrt mit dem Bus.

 

Roswitha Passmann

 

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