Die Geschichte des Doppelkopf-Spieles

 Das Doppelkopfspiel ist eines der ältesten Kartenspiele in Deutschland. Mit großer Wahrscheinlichkeit ist Doppelkopf aus dem Schafkopfspiel entstanden, welches schon seit 1895 ein Regelwerk  besaß. Immerhin besteht das Doppelkopfspiel aus zwei kurzen Schafkopfblättern. Das Spiel besitzt  Gemeinsamkeiten mit dem Skatspiel, das vermutlich ebenfalls aus dem Schafkopfspiel stammt.

Sicher ist, daß die erste Deutsche Meisterschaft im Doppelkopf am 27.3.1982 stattfand.

Ina Riedel

Stimmen aus der Gruppe

Beginn Doppelkopf 10 Uhr. Der erste Tisch ist bereits um 9.30 Uhr besetzt.
Es ist immer wieder schön, Freizeit mit Gleichgesinnten zu verbringen.
Wilfried Niefer.

 

Trotz bitterer Erfahrung viele Freunde gewonnen beim Doppelkopf und privat.
Ursula Eschenberg.

 

"Manchen Leuten ist ihre Ruhe heilig, manchen nur der Mittagsschlaf. Bei mir ist es der Donnerstagmorgen. Der steht in meinem Terminkalender wie in Stein gemeißelt. Dann nämlich geht´s ins Gemeindezentrum in der Holunderstraße zur wöchentlichen Doppelkopf-Runde. Spätestens um 10 Uhr (besser ist, man kommt etwas früher) sind alle Tische besetzt. Alsbald hört man das erste "Re" und am Nebentisch gar ein wagemutiges "keine 90". Leise ist es nicht, eher lebhaft, was aber bei regelmäßig 25-30 Spielern auch nicht verwundern kann. Und so erlebe ich die nächsten zwei Stunden in angenehmer Gesellschaft, entspannt, aber auch konzentriert; ich will mich ja schließlich nicht blamieren. Gegen 12 Uhr sind dann die letzten "Füchse" gefangen, ist die letzte "Hochzeit" gespielt und hat "Karlchen Müller" den letzten Stich gemacht. Wenn mir das Kartenglück hold war und ich gute Partner hatte, sofern das eigene Blatt mal nicht so toll war, habe ich vielleicht sogar gewonnen. Prima!

Und wenn nicht? Auch nicht schlimm. Nächste Woche probiere ich es auf jeden Fall wieder."
Günter Tübben.

vl: Wilfried Niefer, Günter Tübben, Uschi Eschenberg

Zufriedene Gesichter

Zufriedene Gesichter! Ob hier jeder gute Karten hat?
Leidenschaftliche Doppelkopfspieler, schöne Gemeinschaft!
Reimund Krieger.

vl: Ernst Schoppmeyer, Dagobert Starfinger, Sigrid Lablack, Raimund Krieger.

Ehemalige Saarnerin

Als ehemalige Saarnerin  zurück, kam mir das Netzwerk mit seiner Spielergruppe sehr gelegen. Nach dem Verlust eines lieben Menschen, fühlte ich mich hier gut aufgefangen.
Ursula Paesch.

vl: Georg Doernemann, Ursula Paesch, Bernhard Schopmeyer, Elke Hensing

Die"Romme`Gruppe", lernt "Doppelkopf"

Und das ist unsere " Romme`Gruppe", die jetzt "Doppelkopf" lernt. Werden Sie dem " Romme`-Spiel " untreu?
Die Zukunft wird`s zeigen!
Inga Riedel hat ihre liebe Not, uns das " Doppelkopf-Spielen " beizubringen.
Aber wir haben schon die  "Hochzeit" gefeiert und uns mit "Karlchen" verabschiedet.
Es gab viel Spaß dabei und wir merken, daß wir im "Alter" auch noch lernen können.
Gerda Klietsch, Marlies Kagirnus, Helga Pietsch, Waltraut Haak, Anneliese Dörnte

vl: Gerda Klietsch, Marlies Kagirnus, Helga Pietsch, Waltraut Haak, Anneliese Dörnte