Jazzkonzert in der Dorfkirche Samstag, 7. Oktober 2017

Erneut wurde die Gruppe „Students of Jazz“ zu einem Jazzkonzert in der Dorfkirche vom Netzwerk Saarn eingeladen. Gefühlte 200 Gäste folgten der Einladung in die Dorfkirche und die junge Band nahm die Besucher mit auf eine Stunde klassischer Jazzmusik. Die Begeisterung war groß, Zugaben wurden enthusiastisch gefordert und die Band erfüllte sie gern und – wie es schien – mit Freude.

Nach dem Konzert wurde im Gemeindehaus ein Imbiss gereicht. Es gab eine Gemüsesuppe und Kaffee und Kuchen, aber auch Sekt, Wein, Bier und Softgetränke wurden gereicht.
Die Besucher fühlten sich wohl und waren begeistert, zum einem von dem Jazzkonzert und zum anderen von der Gastlichkeit im Gemeindehaus.
Es war wieder rundherum ein gelungenes Fest.

 

Roswitha Passmann

 

Besuch in Asbach-Krakel, ein besonderer Garten

Am Donnerstag, 21.September.2017 fuhren 19 Netzwerker/innen bei strahlendem Sonnenschein mit einem Bus nach Asbach-Krakel zu einem wunderschönen Garten. Auf dem Weg dorthin machte uns Gitta Koch mit Sebastian Klose, dem Gärtnermeister und Keramiker, der diesen Garten auch der Öffentlichkeit zugänglich macht, bekannt und stimmte uns durch ihre Berichte auf den Besuch ein. Das Netzwerk Saarn , unter Leitung von Gitta Koch, besuchte Herrn Klose und seinen Garten zum dritten Mal.
Herr Klose begrüßte uns herzlich und führte uns durch seinen 4000 qm großen Garten, herrlich gestaltet durch Blumeninseln, Ruheplätze, Baumgruppen, einen kleinen Gemüsebereich. Sogar ein Gehege für Hühner gab es auf dem Gelände. Überall blühte es in allen Farben und die geformten Sträucher und Bäumchen gaben ein wunderschönes Bild. Von Ruheplätzen hatte man eine herrliche Sicht in die Weite der Landschaft des Westerwaldes.
Nach der Führung gab es ein richtig großes Picknick, zu dem wir alles mitbrachten. Kaffee und Tee wurde von Herrn Klose zubereitet.
Wir hatten dann die Möglichkeit mit Herrn Klose seine Keramiken anzuschauen und die Möglichkeit, diese auch zu erwerben.
Herzlich verabschiedeten wir uns. Auf dem Heimweg las Gitta Koch Gedichte, die diesen Ausflug in einen wunderschönen Garten abrundeten.

 

Roswitha Passmann

 

Ausflug und Besichtigung Dom zu Xanten

Am 22. August fuhren 11 Damen und Herren bei schönem Wetter mit Bus und Bahn nach Xanten, dort hatten wir eine Domführung beantragt.

Da uns die Nachricht erreichte, dass die Führung um eine Stunde von 14 auf 15 Uhr verschoben werden mußte, nutzten wir die Möglichkeit zu einem Mittagsimbiß. Überrascht waren wir von den vielen Besuchern, die Xanten bevölkerten.

Der Dom zu Xanten ist eigentlich eine Stiftskirche, die Stiftskirche St. Viktor. Sie war nie eine Bischofskirche, wurde aber wegen ihrer Bedeutung und Größte Xantener Dom genannt. Sie ist die größte Kirche zwischen Köln und dem Meer. Ihren Namen verdankt sie dem Märtyrer der Römischen Legion Viktor von Xanten, der im 4. Jahrhundert in Birten bei Xanten hingerichtet wurde. Die erste Kirche an dieser Stelle entstand in der karolingerischen Zeit um 800, um die Kirche herum entstand das Stift der Kanoniker. Zur heutigen Kirche wurde der Grundstein Anfang des 12. Jahrhunderts gelegt.

Der goldene Hochaltar enthält die Gebeine des Hl. Viktor. Es gibt weitere 24 meist aus Holz geschnitzte Altäre, wobei die Predella des Marienaltars mit der Darstellung der Wurzel Jesse auch heute noch als Meisterwerk der Handwerkskunst gilt.

Wir hatten eine sehr informative und lebhafte Führung im Dom.

Im Anschluß gönnten wir uns auf dem sonnigen Maktplatz ein großes Eis, bevor wir versehen mit vielen Eindrücken die Heimfahrt antraten.

 

Roswitha Passmann

„Degas und Rodin“ im von der Heydt Museum Wuppertal

Besuch der Ausstellung„Degas und Rodin“ im von der Heydt  Museum Wuppertal

Am Donnerstag, 9. Februar 2017, besuchten wir, die Netzwerker aus Saarn , mit 18 Personen die Ausstellung „Degas & Rodin“ im von der Heydt Museum in Wuppertal. Erstmals wurden die Werke der beiden Künstler in einer Ausstellung nebeneinandergestellt. Sie waren Außenseiter und Rebellen, fasziniert von Pferden, Frauen , insbesondere Tänzerinnen, und der Fotografie. Sie kannten und schätzten sich und starben im selben Jahr - 1917., zwei Giganten des Impressionismus – ohne sie wäre die Moderne nicht denkbar. Unsere Gästeführerin führte uns kompetent und informativ durch die Ausstellung.
Der Film zur Ausstellung stellte die beiden Künstler und ihre Arbeiten sehr gut da und ergänzte die Ausstellung.


Roswitha Passmann

Besuch der Ausstellung "Entenhausen - Oberhausen"

Am 16.11.2016 besuchten 11 Damen und 1 Herr die Ausstellung "Entenhausen - Oberhausen" in der Ludwig Galerie im Schloss Oberhausen.

Diese Ausstellung ist eine der umfangreichsten bisher gezeigten Präsentationen zu Donald, Micky und ihren Zeichnern, die wir - die ältere Generation - aus unserer Jugend kennen und auch lieben gelernt haben.

Vorgestellt werden die Altmeister des Disney-Imperiums, die diese Figuren und ihre Welten sowie den Kosmos "Entenhausen" entwickelten: Floyd Gottfredson, der das "Mausiversum" auf die Erde holte, Al Talioferro, der Donald und die Neffen Tick, Trick und Track entwickelte, und Carl Barks, der Vater von Onkel Dagobert und Daniel Düsentrieb. Viel gab es zu sehen und zu lesen.

Weiterhin sahen wir uns die politischen Karrikaturen von Waldemar Mandzel, Thomas Plaßmann und Heiko Sakurai "Wir schaffen das!" im Kleinen Schloß an.

Ebenfalls wurde die Ausstellung in der Gedenkhalle am Schloss Oberhausen "Marlene Dietrich und der Nationalsozialismus" besucht.

Es war ein umfangreicher "Museums-Nachmittag". Abschließend saßen wir bei Kaffee und Kuchen im Restaurant von Schloss Oberhausen.

Roswitha Passmann

Besuch des Netzwerks Saarn im Historischen Museum Schloss Broich

Am 2. November 2016 besuchten die Netzwerkerinnen aus Saarn das Historische Museum im Schloss Broich.

Günter Fraßunke, Mitglied des Geschichtsvereins Mülheim und Mitglied beim Netzwerk Broich, begrüßte die Teilnehmerinnen und führte durch das Museum. Er brachte den Besuchern die Geschichte der Herrschaft Broich und die Wichtigkeit des Standorts des Schlosses nahe, dessen Geschichte zurück bis ins Jahr 883 zurück reicht, als die Wickinger vor Duisburg lagerten und den Hellweg und die Furt durch die Ruhr bei Broich bedrohten.

Launig und locker erzählte Günter Fraßunke auch über das Leben auf dem Schloß und natürlich über die Besuche der jungen Luise von Mecklenburg-Strelitz, der späteren Königin Luise von Preußen, mit ihrer Großmutter Albertine von Hessen-Darmstadt in Broich.

Roswitha Passmann

Besuch der Kunstsammlung „Henkel“ im Museum K20 in Düsseldorf

Am 3. August 2016 besuchten wir mit 10 Personen (9 Damen und 1 Herr) die Ausstellung „Henkel“ im Kunstmuseum K20 in Düsseldorf am Grabbeplatz.

Das Gebäude selbst und auch der Museumsshop sind sehenswert.
Uns jedoch erwartete Markus Kottmann, der uns durch die Ausstellung „Henkel“ führte.
Er machte uns zunächst mit der Person Gabriele Henkel bekannt, die die Werke der ausgestellten Bilder und Objekte sammelte, und zwar eigentlich für die Aufhängung in der Düsseldorfer Konzernzentrale. So hängen in Fluren, Büros, Konferenzräumen, Treppenhäusern, der Poststelle und der Feuerwehr laut Herrn Kottmann Bilder renommierter Künstler u. a. wie Richter und Uecker. Frau Henkel – heute 85 Jahre alt – war und ist eine immer noch agierende Sammlerin und möchte allen Mitarbeitern Kunstwerke moderner, klassischer europäischer und amerikanischer Künstler zugänglich machen.
Herr Kottmann führte uns dann engagiert durch die Ausstellung im Henkelsaal mit 40 Werken der Sammlung, zu der auch ausgefallener Stoffe und Teppiche gehören. Herr Kottmann konnte so begeisternd erzählen und erläutern, dass die angesetzte Stunde für die Führung im nun überschritten wurde. Wir haben selten eine so interessante und kurzweilige Führung erlebt.

Roswitha Passmann

Exkursion des Netzwerks Saarn nach Bonn am 19.6.2016

Am 19.6.2016 fuhren sechs Damen des  Netzwerks mit dem Zug nach Bonn zur Bundeskunsthalle.

Zwei Damen besuchten die Ausstellung „Pina Bausch und das Tanztheater“ Pina Bausch gilt als Pionierin des modernen Tanztheaters und als eine der einflussreichsten Choreografinnen des 20. Jahrhunderts. In der Kunsthalle wird ihr Schaffen erstmals in Form einer Ausstellung erfahrbar gemacht.

Die anderen Damen besuchten die Ausstellung „Parkomanie“, die Gartenlandschaften des Fürsten Pückler. Der exzentrische Lebemann Hermann Fürst von Pückler-Muskau , passionierter Weltreisender und Literat, wird heute als genialer Gartenkünstler wiederentdeckt. Seine nach englischen Vorbildern angelegten Landschaftsparks in Bad Muskau, Babelsberg und Branitz zählen zu den Höhepunkten europäischer Landschaftsgestaltung im 19. Jahrhundert. Diese Parks stehen im Mittelpunkt der Ausstellung, die das Leben und das Werk des Fürsten nachzeichnet.

Dazu ist auf dem Dach der Bundeskunsthalle ein Garten entstanden,  dessen Gestaltung die Ideen Pücklers aufgreifen – mit üppigen Blumenarrangements: „hier Schmuck, Bequemlichkeit und so viel Pracht, als die Mittel erlauben“.

 

Es war ein sehr informativer und interessanter Besuch beider Ausstellungen, deren Besuch nur zu empfehlen ist. 

Weitere Informationen hier.

 

Ihre Roswitha Passmann